AKTUELL

Freitag, 23.1.2026, 18 Uhr

Teestunde in Erinnerung an Margarete Schütte-Lihotzky

Ein Gespräch mit Otto Kapfinger, Architekturforscher, und Elsa Prochazka, Architektin 
 

Moderation: Christine Zwingl (MSL Zentrum)

Anmeldungen zur persönlichen Teilnahme bitte per Mail an:
anmeldung@schuette-lihotzky.at

Eintritt/Spendenemfpehlung: Euro 20,-
Für die gratis Online-Teilnahme ersuchen wir ebenfalls um Anmeldung – ein Link wird zugesendet. 
 
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Ab Dienstag, 23.12.2025

Schließzeit und Neustart 2026


Das MSL Zentrum ist von 23. Dezember 2025 bis einschließlich 6. Jänner 2026 geschlossen.
Ab Freitag, 9. Jänner haben wir wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
 

Wir wünschen erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2026.


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Donnerstag, 4.12.2025, 19 Uhr

"Küchengespräche mit Rebellinnen": Filmabend im Gleis21


Veranstaltungsort: Gleis 21, Bloch-Bauer-Promenade 22, 1100 Wien
Film: "Küchengespräche mit Rebellinnen. Frauen im antifaschistischen Widerstand" Dokumentation, 80 Min, Österreich 1984
Buch, Schnitt, Regie: Karin Berger, Elisabeth Holzinger, Lotte Podgornik, Lisbeth N. Trallori
mit: Rosl Grossmann-Breuer, Anni Haider, Agnes Primocic, Johanna Sadolschek-Zala

 
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Donnerstag, 27.11.2025, 18 Uhr

Teestunde: „Frauen* im Widerstand“


Ein Gespräch im MSL Zentrum über die verschiedenen Aspekte des weiblichen Widerstandes mit
 
  • Helga Amesberger, Mag.a Dr.in (Sozialwissenschafterin, langjährige Mitarbeiterin des Instituts für Konfliktforschung), aktuelle Publikation: Meine Mama war Widerstandskämpferin. Netzwerke des Widerstands und dessen Bedeutung für die nächste Generation, Wien 2019.
  • S.E. Eisterer Ph.D. (she/her, Architektin, Assistant Professor, School of Architecture, Princeton University) - wird per zoom zugeschaltet, forscht zu Architektinnen im Widerstand, arbeitet an der englischsprachigen Übersetzung und Monographie von Margarete Schütte-Lihotzky „Erinnerung aus dem Widerstand“.
  • Christine Oertel, Mag.a (Zeithistorikerin im Forschungsteam des MSL Zentrum): stellt Architektinnen im Widerstand vor, speziell: Viktoria Mayer und Leopoldine Schrom.

     

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Donnerstag, 20.11.2025, 18 Uhr

„Erinnerungen aus dem Widerstand“ – Musik und Lesung mit Maren Rahmann


Im MSL Zentrum ließ Maren Rahmann mit Lesungen aus den autobiographischen Aufzeichnungen von Margarete Schütte-Lihotzky und Liedern nach Texten von Antonia Bruha, Jura Soyfer u.a. die Erlebnisse dieser außergewöhnlichen Frau lebendig werden. 

 
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Freitag, 14.11.2025

Iconic Houses: Neue Österreich-Broschüre


Das internationale Netzwerk Iconic Houses veröffentlicht in Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt eine aktualisierte Broschüre zu österreichischen Architekturjuwelen. Neben überarbeiteten Texten – unter anderem zum Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum – sind auch zwei neue Einträge aus Wien vorhanden: Haus Rietveld in der Werkbundsiedlung und die Villa Rezek. 

Weitere Informationen zum Iconic Houses Austria Special finden Sie hier.
 
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Nachruf – Daniela Hammer-Tugendhat


Große Trauer um die Pionierin der feministischen Kunstgeschichte und Kulturforschung, am 17. 09. 2025 verstarb Daniela Hammer-Tugendhat in Wien, im Kreise ihrer engsten Familie. Die  Verabschiedung fand am 10. Oktober 2025 statt.
Daniela Hammer-Tugendhat war die jüngste Tochter von Grete und Fritz Tugendhat, die als jüdische Flüchtlinge aus ihrem Haus Tugendhat in Brno vertrieben wurden und in Caracas eine Bleibe fanden.
Geboren am 2. August 1946 in Caracas, verbrachte sie ihre Jugend in St. Gallen, wohin ihre Familie zog und studierte Kunstgeschichte in Bern und Wien. Sie dissertierte bei Otto Pächt (wie auch Ulrike Jenni) und ist eine Pionierin der feministischen Kunstgeschichte und Kulturforschung. Ihre  Vorlesungen und Publikationen prägten Generationen von Kunsthistoriker*innen.
 
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Neues Vermittlungsprojekt

Virtual-Reality-Spiel über Margarete Schütte-Lihotzky


Am 25. September besuchten uns Schüler*innen des BG/BRG Mödling Bachgasse und stellten ihr Virtual-Reality-Spiel vor, das sie in Kooperation mit dem Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum entwickelt haben. Mithilfe einer 360 Grad Kamera wurde die ehemalige Wohnung der Architektin erfasst und die Aufnahmen wurden mithilfe des Programms WONDA in ein Virtual-Reality-Spiel umgewandelt. 
 
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