Donnerstag, 22.10.2026, 18:30 Uhr
"Warum ich Architektin wurde" - Lesung und Talk mit Karin Zogmayer & Ulrike Schartner
Über das Buch:Karin Zogmayer (Hg.)
Margarete Schütte-Lihotzky:
Warum ich Architektin wurde
3. Auflage Juni 2026
Die Erinnerungen einer revolutionären Architektin
Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000) war eine der ersten Frauen, die in Österreich Architektur studierten, und sie gilt auch heute noch als eine der bekanntesten und einflussreichsten Architektinnen ihrer Generation. Die Frankfurter Küche hat ihr Weltruhm eingebracht, ihre unerschütterliche Lebenslust dafür gesorgt, dass sie auch an ihrem 100. Geburtstag noch einen flotten Walzer mit dem Wiener Bürgermeister aufs Parkett legen konnte. In diesen autobiografischen Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits von bekannten Weggefährten wie Otto Neurath, Josef Frank und Adolf Loos, klärt uns darüber auf, was das wirklich Revolutionäre an der Frankfurter Küche ist – und erzählt, dass sie Architektin werden wollte, um die Lebensqualität ihrer Mitmenschen zu verbessern.
Es liest:
Karin Zogmayer: Studium Philosophie und Deutsche Philologie in Wien und Berlin. Herausgeberin von zwei Publikationen aus dem Nachlass von Margarete Schütte-Lihotzky: "Warum ich Architektin wurde" (Residenz 2004) und „Millionenstädte Chinas, Bilder- und Reisetagebuch einer Architektin“ (Springer 2007). Lebt in Wien.
im anschließen Gespräch mit:
Ulrike Schartner: Architekturstudium an der Universität für angewandte Kunst in Wien und der KTH Stockholm, Lehrtätigkeit an der TU Wien. Lebt in Wien und Stockholm. Gründete 1999 mit Alexander Hagner das Büro gaupenraub+/-, bekannt für richtungsweisende soziale Architektur wie die VinziRast-Projekte. Ausgezeichnet unter anderem mit dem Preis der Stadt Wien für Architektur, dem Österreichischen Bauherrenpreis sowie dem internationalen Ammodo Award for social architecture.
Um Anmeldung wird gebeten: anmeldung@schuette-lihotzky.at








