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Vermittlungsprogramm zur aktuellen Ausstellung

Pionierinnen - Heldinnen der Architektur

Wie konnten Frauen Architektinnen werden, obwohl sie Anfang des 20. Jahrhunderts an Universitäten noch nicht zugelassen waren? Margarete Schütte-Lihotzky, Ella Briggs-Baumfeld, Friedl Dicker-Brandeis, Helene Roth und Liane Zimbler werden mit dieser Ausstellung als Vorkämpferinnen in der Architektur gewürdigt. Jede Architektin steht für den jeweils von ihr gewählten (Aus-)bildungsweg.

Architektinnen entdecken – Architektur zum Leben erwecken!

Nach eine Ankommensrunde und einer dialogischen Fühgrung durch die Ausstellung stehen folgende kreative Workshops, in altersentsprechend aufbereiteten Modulen, zur Auswahl:

 

MODUL 1: Kleine Raumplastik
ab der 6. Schulstufe (Workshop-Dauer: ca. 2 Stunden)
Mittels Bauklötzen wird ein architektonisches Gebilde gestaltet und eine Draufsicht ermöglicht, die das Gespür für räumliche Wahrnehmung und Grundrisse vermittelt. Diese werden anschließend fotografiert und gezeichnet.

MODUL 2: Zeichnen einer Innenraumgestaltung

ab der 8. Schulstufe (Workshop-Dauer: ca. 2 Stunden)
Nach einem Raumerfahrungsteil wird ein aufklappbarer Raum angefertigt. Dies ist eine Herangehensweise, die für die Planung einer Innenraumgestaltung genutzt werden kann.

MODUL 3: Zur dritten Dimension in Zeichnung und Modell

ab der 9. Schulstufe (Workshop-Dauer: ca. 2 Stunden)
In Anlehnung an eine planometrische Zeichnung wird sowohl Fassade als auch der Innenraum mittels eines Papierbogens gefaltet und gestaltet. Dadurch werden Innen- und Außenräume zusammengeführt.

 

Bitte wählen Sie eines der Themen aus und geben Sie die Anzahl der Schülerinnen und Schüler vorab bekannt.
Gruppen ab 15 Personen werden geteilt.

Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht.
Kosten: Euro 3,00 pro Schüler*in

Kontakt und Anmeldung: club@schuette-lihotzky.at

-> Ankündigungsblatt

 

Vermittlungsteam:

Claudia Kragulj (Künstlerin|Kulturvermittlerin)
Isabella M. Oswald (Historikerin|Kulturvermittlerin)
Leonie Spitzer (Innenarchitektin|Kulturvermittlerin)


 

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„Geschichte gemeinsam verhandeln“ -
30 Schulprojekte von KulturKontakt Austria im Haus der Geschichte Österreich
Die Gesamtpräsentation fand am 12.12.2018 im Haus der Geschichte Wien statt.

MARGARETE SCHÜTTE-LIHOTZKY
Schule: Bundesgymnasium Jodok-Fink-Platz, Wien
Kultureinrichtung: Margarete Schütte-Lihotzky Raum
Kulturvermittlung: Leonie Spitzer
Kooperationspartner: Constance Cauers, Volkstheater

« Margarete Schütte-Lihotzky Projekt » fand im Rahmen des Programms «Geschichte gemeinsam verhandeln»
als Beitrag zum Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018 statt.
Gefördert vom Bundeskanzleramt. Programmkoordination: KulturKontakt Austria (aus Mitteln des BMBWF).

Die Schüler/innen befassten sich anhand von Ausstellungen, Gebäuden und Literatur
mit der Person, dem Werk und sozialpolitischen Gedanken der Architektin Margarete
Schütte-Lihotzky.
In Improvisationstheater-Workshops inszenierten sie kleine Sketches,
die aufgeführt und fotografisch dokumentiert wurden.

Ergebnisse: 
- >> Fotos von Nick Mangafas

            

 

 

 

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Vermittlungsprogramm zur Ausstellung

 

WOHN-GESCHICHTEN
Margarete Schütte-Lihotzky Schwerpunkt Wohnbau in Wien

Die Ausstellung zeigt die Entwicklungen im Wohnbau des 20. Jahrhunderts, anhand von Beiträgen und Gedanken der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky zur Siedlerbewegung, zum Wohnungsbau des „Roten Wien“, Projekte des Wiederaufbaus bis hin zu aktuellen Wohnbauten wie der „Frauen-Werk-Stadt“, an dem sie als Jurorin teilnahm.
Alle Arbeiten der Architektin zeigen einen Fokus auf den sozialen Aspekt der Architektur.

Für die Vermittlung stehen zwei Themen zur Auswahl:

-> Ankündigungsblatt

 

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Vermittlungsgsprogramm zur Ausstellung

 

WIDERSTAND UND BEFREIUNG
Margarete Schütte-Lihotzky im Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1938 – 1945


Margarete Schütte-Lihotzky war eine jener mutigen Frauen, die in der Zeit des Nationalsozialismus ihr Leben durch ihre Tätigkeit im Widerstand riskierte. Sie entging dabei nur knapp einem Todesurteil. Ihr politisches Engagement für ein freies Österreich und das weiterer WiderstandskämpferInnen stehen im Zentrum dieser Ausstellung.

-> Ankündigungsblatt


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